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"Karin Bandelins bisherige Video-Arbeiten umfassen Motive rund um den Globus, dennoch ist der spezifische detailorientierte Blick bei allen ähnlich, sei es eine Dokumentation über die Berliner Mauer, die unbedingt im Winter nachts gedreht werden musste, sei es das Heimweh der Seeleute, das diese in über zehn Sprachen zum Ausdruck bringen, sei es marokkanisches Verkehrsgetümmel, das mit der Stille der antiken Stätten kontrastiert.., immer gibt es das beharrliche Verweilen auf dem Wahrgenommenen, das Geschaute soll in seiner Eigentümlichkeit respektiert werden."


Auf Mutters Fahrrad durch die Wiese.
Peter Ruthenberg über Karin Bandelins Video-Arbeit. Berlin 2010

Ist Bildproduktion ohne hinterfragbaren Sinn das Zeichen des Bösen auf der Stirn der Zeit?
Man weiß nicht, aber, man meint zu wissen, was gemeint ist. » weiterlesen